Bestimmung des Gesamtfluorgehalts mittels CIC
Mit der verbrennungsbasierten Ionenchromatographie (CIC) bietet die QA Group eine präzise Methode zur Bestimmung des Gesamtfluorgehalts – geeignet für Umwelt, Kunststoff-, Elektronik‑ oder Lebensmittelanalytik unter Einhaltung internationaler Standards wie RoHS, WEEE oder IEC 60502‑1.
Die QA Group nutzt die moderne Verbrennungsionenchromatographie (CIC) zur Bestimmung des Gesamtfluorgehalts in flüssigen und festen Proben und ergänzt ihre analytischen Verfahren um eine leistungsstarke Technik zur Bestimmung von halogenhaltigen Stoffen. Mit CIC lassen sich organische und anorganische Fluorverbindungen simultan erfassen – ein entscheidender Schritt bei der Prüfung auf Halogenfreiheit nach Vorgaben wie RoHS, WEEE oder IEC 60502‑1.
Die Methode überzeugt durch hohe Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit und ist essenziell für Umweltanalysen, Qualitätssicherung und regulatorische Kontrolle. Sie erlaubt die Analyse von Wasser, Boden, Kunststoff, Kraftstoffen oder biologischen Proben ebenso wie die Identifizierung halogenhaltiger Flammschutzmittel in der Elektronikfertigung.
Die QA Group ermittelt dabei Summenparameter wie Total Fluorine (TF), adsorbables (AOF) oder extrahierbares organisch gebundenes Fluor (EOF). Diese geben Aufschluss darüber, ob PFAS oder ähnliche Substanzen in relevanten Konzentrationen vorliegen – ohne Einzelkomponenten identifizieren zu müssen.
Ob für Umwelt‑ und Wasseranalytik, Kunststoff‑ und Lebensmittelindustrie oder Elektronikherstellung – die CIC-Technik liefert reproduzierbare und standardisierte Ergebnisse nach ASTM und DIN-Normen. Sie eignet sich damit für anspruchsvolle Anwendungsbereiche wie die Halogenfreiheit von Produkten oder die Einhaltung regulatorischer Grenzwerte.
Mit dieser Analysekapazität positioniert sich die QA Group als kompetenter Partner für umfassende Fluor‑Analytik – technologisch auf dem neuesten Stand und fit für anspruchsvolle Prüfaufgaben in vielen Branchen.