Projekte realisiert

Cover-Report-2015

Innovation Report 2015 - Quo vadis Schweizer Kunststoffindustrie?

Der erste Swiss Plastics Innovation Report analysiert die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationsstärke der kunststoffverarbeitenden Industrie. Der rückläufige Verbrauch von Rohstoffen, die schwache Aussenhandelsbilanz, die schwindenden Margen und die negative Entwicklung der realen Wertschöpfung legen offen, dass die Schweizer Kunststoffindustrie kritischen Zeiten entgegen geht.

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Preis:   CHF 150.00 exkl. MwSt und Porto
E-Mail: rene.ziswiler@messeluzern.ch

Aus-undWeiterbildungsreport2016

Swiss Plastics Aus-und Weiterbildungsreport 2016

Es fehlen aussagekräftige Zahlen und Fakten zur Aus- und Weiterbildung in der Kunststoffindustrie. Zwei Diplomarbeiten mit Studierenden haben dieses Thema bearbeitet und liegen vor. Diese Grundlage soll helfen, die Diskussion für eine überarbeitete Aus- und Weiterbildung für die Schweizerische Kunststoffbranche zu führen. Zusammen mit Vertretern von Verband und Industrie wurde eine Idee eines beruflichen Weiterbildungskonzeptes entwickelt.

Myanmar

Projekt MYANMAR

Das Netzwerk erforscht neue Märkte - zum Beispiel Myanmar, das frühere Burma, ein lange Zeit abgeschlossenes Land. Jetzt befindet es sich im Aufbruch. Mit Schweizer Hilfe ist dort die Berufsschule CVT entstanden, die den Kunststoff in ihr Ausbildungsprogramm einbezogen hat. Das Netzwerk verfügt in diesem Land über Kontaktpersonen, die einen Markteintritt ermöglichen können.

Cover-Report-2016

Innovation Report 2016 / II

Von der Zahnbürste bis zum Smartphone

Ob Kaffeebecher, Zahnbürsten oder Badeenten - überall ist Kunststoff drin. Im öffentlichen Verkehr kommt dieser Werkstoff in Sitzbezügen oder Bodenbelägen vor, bei den Textilien spielen moderne Kunstfasern eine grosse Rolle und der Flatscreen des Fernsehapparats hängt davon ab. Weil Kunststoff leicht ist, wird er für Autos, das Fahrrad des Radrennfahrers Fabian Cancellara und die Thermowäsche des Alltagssportlers benutzt.

Hörgeräte und Mixer

All das steht im neusten Innovationsreport, den das Netzwerk "Swiss Plastics", die Dachmarke der Schweizer Kunststoffbranche, publiziert hat. An 13 Beispielen aus der Schweizer Wirtschaft wird aufgezeigt, wo Kunststoff gebraucht wird - beim Injektions-Pen von Ypsomed, bei Hörgeräten von Phonak oder dem Universalstabmixer Swissline von Bamix beispielsweise. Die grosszügig illustrierten Seiten informieren über das Produkt, die Materialbilanz und seinen Kunststoffanteil. Der Innovationsreport wird in Zukunft von Verbänden, Unternehmen und Ausbildungsstätten eingesetzt.

Gegen aussen gerichtet

Der zweite Innovationsreport möchte das Bewusstsein für den Kunststoff in der Öffentlichkeit wecken und ist, im Gegensatz zum ersten Innovationsreport, gegen aussen gerichtet. Noch ist dieser Werkstoff vielerorts unbekannt. Der Report liefert die Zahlen, die zeigen, welchen Stellenwert die Kunststoffindustrie hat. So ist aufgeführt, dass 35'000 Ingenieure, Kunststofftechnologen, Polymechaniker und Entwickler in 1000 Betrieben beschäftigt werden. Die Unternehmen erwirtschaften einen Umsatz von 15 Milliarden Franken. Damit liegt die Kunststoffindustrie zwar hinter der Pharmaindustrie mit 24 Milliarden, aber deutlich vor der Uhrenindustrie mit 11 Milliarden.

Projektleiter dieses gelungenen Werks ist René Ziswiler, Messeleiter der "Swiss Plastics expo", der Schweizer Kunststoffmesse, die das nächste Mal im Januar 2017 stattfindet. Der Innovationsreport kann als PDF heruntergeladen werden.